Gas- vs. Holzkohlegrill: Was ist besser?

Sobald die ersten Sonnenstrahlen des Sommers am Himmel erscheinen, holen Sie bestimmt schon Ihren Grill aus der Garage und beginnen die Grillsaison. Der Sommer ist wie gemacht für das gemütliche Zusammensein mit Freunden und der Familie bei einem Grillabend. Dabei kommt es weniger darauf an, was am Ende auf dem Grill landet, als das eigentliche Beisammensein. Dennoch ist es wichtig, dass Sie sich für den richtigen Grill entscheiden. Seit Jahren gibt es die Diskussion, ob ein Holzkohle- oder Gasgrill besser ist. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile.

1. Der Gasgrill

Wir beginnen mit dem Gasgrill, denn er ist äußerst beliebt und punktet dadurch, dass es nicht zu Ruß, Qualm oder sonstigem Gestank kommt. Von daher kommt ein Gasgrill auch besonders gern auf Balkonen oder Terrassen zum Einsatz, wo niemand anderes gestört werden soll. Sie sparen sich aber auch die Entsorgung der Asche, wenn Sie einen >Gasgrill kaufen. Gleichzeitig ist der Gasgrill ein wahrer Zeitsparer, denn er wird deutlich schneller heiß und die Temperatur kann individuell und unkompliziert eingestellt werden, ohne mit der heißen Kohle herumzuhantieren. Was Sie dafür benötigen? Nur eine Gasflasche. Es gibt aber auch einige Nachteile, denn Sie erhalten nicht den typischen Rauchgeschmack. Ebenso ist eine Gasflasche im Vergleich zu den Holzkohlebriketts teurer.

2. Der Holzkohlegrill 

Auf der anderen Seite haben Sie den Holzkohlegrill, welcher gerade wegen seines besonderen Geschmacks geliebt wird. Dank der Holzkohle nimmt das Grillgut eine leicht rauchige Note an, was diese Methode auszeichnet. Außerdem ist der Holzkohlegrill die klassische Form des Grillens. Es ist aufwendiger und umständlicher. Darüber hinaus müssen Sie deutlich mehr Kenntnis und Wissen mitbringen, um den Grill zu bedienen. Das macht für viele Grillfans den Spaß aus. Zugleich ist die Befeuerung meist günstiger, abhängig davon, was Sie verbrennen. Der größte Nachteil eines Holzkohlegrills ist aber der Zeitaufwand. Sie können nicht einfach den Holzkohlegrill einschalten, entzünden und loslegen, sondern Sie müssen eine ganze Weile warten, bevor die Kohle die nötige Hitze erreicht hat. Die Temperatur im Anschluss zu handhaben und regeln ist ebenfalls sehr kompliziert und meist nichts für Ungeübte. Außerdem entsteht eine starke Rauchentwicklung, was Sie immer bedenken sollten.

Das Fazit
Im Grunde haben beide Grillarten ihre Vor- und Nachteile und es kommt ganz auf Sie an, welche Art Sie bevorzugen. Wollen Sie schnell und einfach Grillen, dann ist der Gasgrill die bessere Wahl. Interessieren Sie sich aber für die traditionelle Form, welche aufwendiger ist, dann sollten Sie zum Holzkohlegrill greifen. Auch können Sie sich hier über ein Keramikgrill informieren.

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